Hier möchte ich euch unsere Hunde vorstellen

Luna, Joy und Hazel
Hier ist noch Hazele mit im Bild, sie ist so zusagen ein "Unfallprodukt"
auch wenn wir sehr an ihr hingen, haben wir sie abgegeben da ich diesem Temperamentsbündel nicht gerecht wurde.
Sie ist die Tochter von Luna und dem Jagd/Hofhund meiner Schwiegereltern,
welchen wir dann kastrieren ließen um sowas nicht nochmal mit zu machen.
Joy
meine Nr. 1.
Sie folgt mir auf Schritt und Tritt
Rasse: Australian Schepard (ohne Papiere) (die Papiere der Eltern wurden nie beantragt)
geboren: 16.04.2000 Joy ist eine treue Begleiterin, manchmal habe ich das Gefühl als ob sie meine Gedanken lesen kann. Sie ist ein typischer Aussie, sie will immer alles und allen recht machen, man braucht für sie so gut wie nie eine Leine, läuft nicht weg und befolgt die Kommandos bevor man sie zu Ende ausgesprochen hat. Wenn ich sie mal, aus welchen Gründen auch immer, auf die Diele gebracht habe, müssen die Türen mit Schlüssel verschlossen sein, sonst ist sie schneller wieder da, als man hoppla sagen kann. So Gehorsam sie sonst auch ist, wenn ich in der n ähe bin, sieht sie keinen anderen mehr, es sei denn sie soll mit Kühe hohlen, allerdings guckt sie dann immer ob Frauchen nicht doch da irgendwo wartet und wenn dieKühe dann so gut wie im Stall sind dann bin ich wieder ihr Mittelpunkt.

Luna
Red-Merle, geb. April 2003. Luna ist in ihrer Art eher unbeschwert zum Kühe holen hat sie aber keine Lust, da sind die Mäuse interessanter und jedes Loch muss dann kontrolliert werden. Es fällt ihr leider schwer Fremde Hunde zu treffen, sie geht da nicht zimperlich um und macht sie gleich nieder. Wir haben daran gearbeitet und (es fällt ihr zwar noch schwer), sie hat aber gelernt sie zu akzeptieren/dulden.

Nayla die kleine neue Aussiedame
Anna-Lena und Nayla verstehen sich schon sehr gut!
Kuno
Kleiner Münsterländer, geb. 1. Mai 1996, er lebt bei meinen Eltern und genießt sein Rentner da sein.
Kuno muss nun regelmäßig Tabletten nehmen, da er ein altersschwaches Herz hat
und ist deshalb nicht mehr so belastbar, ruhige Spaziergänge kann er aber noch genießen,
nur toben kann er nicht mehr so, geistig hingegen ist er aber noch sehr fit.
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In Gedenken an Kuno
Hallo mein Name ist Kuno, genau heiße ich Kuno aus der Wolfskammer.
Ich bin ein kleiner Münsterländer, geboren wurde ich am 01.05.1996 in Drebber.
Ich möchte hier ein wenig aus meinem Leben erzählen:
Ich war gerade ein paar Wochen alt, als ich Imke kennenlernte.
Sie wünschte sich sehnlichst einen Hund, aber ihre Eltern bestanden darauf das es ein Jagdhund sein sollte und da Imke meine Rasse gut gefiel, es gab schon viele Jahre zuvor einen Münsterländer in der Familie, hat sie mich dann ausgewählt.
So gesehen sollte ich der Hund ihres Vaters sein aber da sie sich immer um mich kümmerte, mir eine gute Erziehung zukommen ließ und ganz tolle Sachen mit mir unternahm, sah ich mich als ihren Hund an.
Als sie zum aussuchen kam, war es für sie erst nicht ganz einfach aber so klein und süß wie ich war, trug ich ihr einen kleinen vom Baum gefallenen Apfel hin und da war es um sie geschehen.
Als ich dann im alter von 10 Wochen von Imke und ihrer Familie abgeholt wurde und erst noch
etwas schüchtern alles aus kleiner Entfernung beobachtete hat sie mich unter ihre Fittiche genommen und von da an waren wir unzertrennlich ich liebte sie abgöttisch und sie mich auch.
Irgendwann kamen Joh und Luna dazu wir waren ein tolles Rudel ich tat für Imke alles, sie sagte immer: ich wäre schon gut erzogen auf die Welt gekommen! Mit ihrem Vater hatte ich es nicht ganz so dicke er wollte ja das ich mit zur Jagd komme, was ich auch gerne tat aber ich hatte es nicht so mit der Unterordnung bei ihm und lies mich nicht gerne von ihm erziehen. Irgendwann war es nicht mehr erlaubt ohne Prüfung mit zur Jagd zu gehen, da war ich schon 5j. als Imke mich dann zur Prüfung brachte, natürlich durfte sie mich nicht selber führen das sie keinen Jagdschein hatte aber dabei war sie natürlich schon. Ihr Vater führte mich obwohl ich das alles auch alleine gekonnt hätte!!!
Ich war immer ein augezeichneter Jagdhund und in den Nachbarrevieren wurde ich auch gerne eingesetzt, ich ging da auch mit den unterschiedlichsten Jägern mit, alle waren immer sehr begeistert von mir wegen der guten Erziehung und dem Gehorsam, (wie gesagt Imke war der Meinung das ich schon so geboren wurde).
Gerne habe ich auch an den Kutschfahrten teilgenommen wenn die Kutsche aus der Garage geholt wurde bin ich schon gleich aufgestiegen, nicht das ich noch vergessen werde.
Die Katzen liebte ich nicht wirklich naja aber die war halt da und weil Imke sie auch gerne mochte ließ ich sie in Ruhe auch wenn mal ne neue dazukam. Wenn eine verschwand war es nicht meine Schuld ich hatte ja gelernt mit denen auszukommen.
Irgendwann kam etwas was Imke nicht leicht fiel aber auch nach drehen und wenden nicht zu ändern war Imker zog aus und konnte mich nicht mitnehmen, sie hatte deswegen immer ein schlechtes Gewissen aber ich war ja immer noch zu Hause bei ihren Eltern und fühlte mich dort auch sehr wohl! Es ist schade dass ich sie nicht mehr so oft sehen konnte, wenn sie zu Besuch kam ich immer ganz aus dem Häuschen wir spielten und tobten ordentlich oder gingen einfach nur spazieren.
Nun war ich auch nicht mehr so ein junger Hüpfer und ich hatte es nie so mit Kindern ich musste es aber akzeptieren das es nun Kinder in Imkers Leben gab sie ließ mich aber nicht aus den Augen wenn die Kinder mit dabei waren ich hätte sie auch gezwickt da mich die bloße Anwesenheit der Kinder oft schon nervte. Da Imke aber aufpasste das die mich in Ruhe ließen konnte ich es auch aushalten aber mal habe ich die auch angeknurrt.
Irgendwann, musste ich mir eingestehen dass ich nicht mehr so konnte wie ich wollte ich bekam nicht mehr so recht Luft, hustete viel und hatte auch nicht mehr die Ausdauer beim Toben und Spazieren gehen.
Der Tierarzt verschrieb mir Tabletten die mein Herz einigermaßen fit hielten, spazieren gehen konnte ich leider nicht mehr dadurch bauten sich meine Muskeln ab. Es ging mir aber den umständen entsprechend gut! Mittlerweile kommen noch Schmerzen in meinem Kopf hinzu und ich fange an zu randalieren weil ich mir nicht recht helfen kann, des weiteren bekomme ich immer häufiger Nasenbluten und die Beule auf dem Kopf hinterm Auge wird immer größer. Imke schaut mich immer so besorgt und traurig an, ich möchte aber nicht dass sie traurig ist.
Heute ist der 29.04.2009 ein Tag vor meinem 13. Geburtstag und ich möchte mich von Euch allen verabschieden die Freude ist aus meinem Leben verschwunden mir machen die Leiden und die Schmerzen zu schaffen.
Imke ist nun mit mir zum Tierarzt gefahren und hat sehr geweint.
Ich möchte das Ihr alle mich in guter Erinnerung haltet, an das Glück was wir hatten und Euch freuen das wir so viel schönes erlebt haben.
Ich schließe nun beruhigt meine Augen und schlafe ein.
Vielleicht sehen wir uns ja wieder……………… hinter der Regenbogenbrücke!!!
In liebe euer Kuno
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Hundekinder